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Webdesign nach Webstandards

Webstandards werden z.B. vom W3C-Consortium (World Wide Web Consortium) festgelegt. Dabei handelt es sich um Richtlinien und Spezifikationen, die das Ziel verfolgen, die Weiterentwicklung und die Zugänglichkeit des Internets sicherzustellen. Webseiten, welche die Standards einhalten, werden von den Suchmaschinen gerne indiziert, gut gefunden und bietet Webseitenbetreibern Zukunftssicherheit.

"Schlankes" Webdesign
CSS - Trennung von Inhalt und Layout

"Schlanke" Webseiten enthalten im Verhältnis zum eigentlichen Inhalt der Internetseite möglichst wenig Code. Durch den Einsatz von CSS - Trennung von Inhalt und Layout - kann der Code minimiert und die Internetseite "schlank" gehalten werden.

Ihre Vorteile:

Barrierearmes Webdesign

Die Robots der Suchmaschinen orientieren sich an dem für sie lesbaren Inhalt der Webseite; und das ist nach wie vor der vorhandene Text einer Internetseite. Internetseiten, die von den Robots der Suchmaschinen aussagekräfitg ausgelesen werden können, können i.d.R. auch von behinderten Menschen gelesen werden, sofern diese über behinderungsspezifische Hilfsmittel verfügen. Wenn dies der Fall ist, können Sie Ihre Präsenz im Internet als barrierearm/barrierefrei betiteln. Barrierearmes Webdesign erhöht damit auch die Reichweite Ihrer Internetpräsenz.

Zukunftssicheres Webdesign

Die Einhaltung von Webstandards gewährleistet die Zukunftssicherheit von Internetseiten.

Was kostet Webdesign?

Der Preis für Webdesign lässt nur schwer als Pauschalpreis nennen. Die Anforderungen an Webdesign sind von Seite zu Seite unterschiedlich. Dies lässt sich mit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Webseitenbetreiber an eine Webseite erklären.

Nachfolgend finden Sie Links zu pdf-Dokumenten. Das Dokument "Preis-Konfigurator für eine html-Seite" berechnet den Preis für eine klassische Webseite. Das andere Dokument für eine Seite, die mit einem CMS realisiert wird. Die Berechnungen stellen keine verbindliches Angebot dar! Für ein individuelles Angebot wählen Sie bitte den Button "zur individuellen Preisanfrage".

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Webdesign mit Joomla - Contentmanagementsystem (CMS)

Was ist Joomla?

Joomla ist ein preisgekröntes Contentmanagementsystem (CMS). Es eignet sich hervorragend für Internetseiten kleiner bis mittlerer Unternehmen. Der wesentliche Vorteil eines CMS liegt vor allem darin, dass Unternehmen die Inhalte ihrer Internetpräsenz selbst aktuell halten können.

Joomla ist Opensource und kostenlos erhältlich und wird ständig weiterentwickelt.

Die Modularität dieses Systems garantiert absolute Flexibilität für Webseiten. Per Mausklick können die Module (das können vor allem auch Textinhalte oder auch "Call-to-Action-Button" sein) ein- und ausgeschaltet werden.

Joomla-Webdesign und Erweiterungen

Für das CMS Joomla gibt es viele kostenlose Erweiterungen. Viele davon werden ebenfalls ständig weiterentwickelt. Allen Erweiterungen voran, sei die Komponente Virtuemart für Joomla genannt. Mit Hilfe dieser Komponente lässt sich eine Joomla-Webseite in einen vollwertigen Inernetshop "verwandeln": mit Warenkorbsystem, vielen Bezahlmethoden, Versandmodulen und was das Herz sonst noch begehrt. Aber wie jedes System kommt auch Joomla und Virtuemart mit den Standardfunktionen irgendwann einmal an seine Grenzen.

Sollten Ihre Wünsche bezüglich Ihrer Internetseite tatsächlich über die Standardfunktionen von Joomla hinausgehen, lässt sich Joomla jederzeit programmtechnisch erweitern.

Webdesign Kostenlose Joomla TemplatesKostenlose Joomla-Templates für die Internetseite

Mittels eines Templates wird das Aussehen/das Design einer Joomla-Webseite gesteuert. Im Internet werden viele kostenlose Templates angeboten, z.B. bei joomlaos oder auch hier.

Webdesign nach Webstandards und die Auffindbarkeit einer Webseite in den Suchmaschinen

Wie bereits erwähnt werden Internetseiten bei deren Webdesign die Webstandards eingehalten werden von den Suchmaschinen gerne indiziert und damit auch auch besser gefunden.
Doch auch das ist nur ein erster Schritt in Richtung Suchmaschinenoptimierung.

Zur Suchmaschinenoptimierung gehört weiterhin entsprechender Text, der nach bestimmten Kriterien gegliedert und strukturiert sein soll, darüber hinaus die Verlinkung der eigenen Webseite mit anderen Seiten und vieles mehr.

Ein wichtiges Element der Suchmaschinenoptimierung sind weiterhin Sitemaps. Diese beinhalten eine vollständig hierarchisch strukturierte Darstellung aller Einzelseiten einer Internetpräsenz. Sitemaps können mit verschiedenen Tools erstellt werden und anschließend an die Suchmaschinen übergeben werden. Bei Google funktioniert das beispielsweise innerhalb der Google-Webmastertools. Hier können Sie Google die Adresse der jeweiligen Sitemap einer Webseite mitteilen.

Sollten Sie es endlich geschafft haben, dass Ihre Internetseite bei einem bestimmten Suchbegriff unter den ersten 10 Ergebnissen bei Google gelistet wird, dürfen Sie sich zwar freuen und sich auf die Schulter klopfen doch auf keinen Fall zurücklehnen und ab sofort nichts mehr für die gute Positionierung tun!!! Das gute Ranking kann mit einem auf den anderen Tag vorbei sein. Das was Sie mit der guten Positionierung endlich geschafft haben müssen Sie mit harter und kontinuierlicher Arbeit regelrecht "verteidigen". Grund: die Suchmaschinen ändern oft die Suchkriterien. Sie sollten also rund ums Thema Webdesign und Suchmaschinenoptimierung stets up to date informiert sein damit Sie die Entwicklung Ihrer Internetseite steuern können. Wenn Ihnen das zuviel Arbeit ist, können wenden Sie sich doch an einen Webdesigner.

Die Domainwahl

Dieser Punkt gehört noch zur Suchmaschinenoptimierung. Dennoch erhält diese Thematik eine eigene Überschrift, weil gerade dieser sehr gerne übersehen wird. Bei der Wahl des Domainnamens ist für die spätere Suchmaschinenoptimierung von Vorteil, wenn dieser bereits wichtige Suchbegriffe enthält.

Die Wahl des "richtigen" Webdesigners

Für welchen Webdesigner oder für welche Webdesign-Agentur Sie sich letzten Endes entscheiden hängt von den Anforderungen ab. Der Markt ist groß, es gibt viele sehr gute Webdesigner. Die Entscheidung für einen bestimmten Webdesigner wird schwer fallen.
Am Besten ist es, sie erstellen ein Anforderungeprofil an Ihre Internetseite und holen bei verschiedenen Webdesignern Angebote ein. Je genauer das Anforderungsprofil ist, umso genauer können Sie die Angebot miteinander vergleichen.

Bei der Erstellung des Anforderungsprofil an Ihre Internetseite sollten Sie sich gut überlegen, wer - welche Personengruppen - zu Ihrer Zielgruppen gehört und welche Interessen vorhanden sind.
Weiterhin ist es für den Webdesigner von Vorteil zu wissen, welche Hauptnavigationspunkte Sie anbieten möchten, welche Sonderfunktionen (Formular, Berechnungen, Interaktivität,...) die Seite enthalten soll u.a.
Ein weiterer wichtiger Gedanke wäre, ob Sie die Seite anschließend selbst pflegen möchten oder ob Sie das dem Webdesigner überlassen möchten.

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