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Suchmaschinenoptimierung und ein Beitrag für barrierefreie Internetseiten

Suchmaschinenoptimierung, Marketing und Barrierefreie Internetseiten

Verständlicherweise wollen alle Webseitenbetreiber auf den ersten Platz bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen.

Dieser erste Platz ist nicht in einer adhoc-Aktion erreichbar. Dieser erste Platz muss strategisch geplant werden! Genauso wie eine komplette Marketing-Strategie.

Und damit wird die Suchmaschinenoptimierung zu einem besonders wichtigen Teil Ihrer Marketingstrategie!

Eine strategische Planung benötigt Zeit. Genauso das Ranking Ihrer Internetseite in den Suchmaschinen.

Die Suchmaschinenoptimierung besteht aus vielen kleinen Bausteinen und jeder Baustein leistet seinen eigenen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung für die bessere Auffindbarkeit Ihres Angebots im Internet.

Ach ja, da ist noch was: die Suchmaschinenoptimierung ist keine Tätigkeit, die abgeschlossen werden kann. Sie ist ein ständiger Prozess, der stets optimiert und weiterentwickelt werden muss. Was nützt Ihnen die schönste Homepage, wenn sie von den Suchmaschinen nicht gefunden wird?

Hinter einem guten Ranking in den Suchmaschinen steckt richtig harte Arbeit!!!

Die grundlegenden Überlegungen zur Suchmaschinenoptimierung

Die Botschaft Ihrer Internetseite / die Zielgruppe Ihrer Internetseite

Bestimmen Sie als erstes die Zielgruppe Ihrer Internetseite.  Wo ist Ihre Zielgruppe zu finden? Ist die Zielgruppe Ihrer Webpräsenz eher in der „breiten Masse“ zu finden oder können Sie Ihre Zielgruppe genau definieren, z.B. alle Grafikdesigner?
Welche Eigenschaften hat Ihre Zielgruppe?
Zu dieser Frage gehört u.a. die Überlegung über welche persönlichen Voraussetzungen (behindert / nicht behindert) und über welche technische Ausstattung die Besucher/innen Ihrer Internetseite verfügen.

Wenn es sich bei Ihrer Zielgruppe beispielsweise um “Grafikdesigner” handelt, dann sollten Sie in der Regel davon ausgehen können, dass diese Zielgruppe über die neuesten Techniken verfügt. Bei der Gestaltung Ihrer Webseite müssten Sie sich – was die Webtechniken angeht – also “austoben” können.

Außerdem müsste diese Zielgruppe in den jeweiligen Branchenverzeichnissen auffindbar zu machen sein, so dass Sie diese direkt erreichen können.

Die Zielgruppe von Internetseiten und die Internettechniken

Die Bestimmung Ihrer Zielgruppe ist wesentlich für die Bestimmung der Webtechniken, die für Ihre Internetseite angewandt werden sollen. In diesem Zusammenhang sollten Sie z.B. auf Flashseiten verzichten, wenn Ihre Internetseite eine breite Öffentlichkeit ansprechen soll.

Wieso?

Wenn Ihre Zielgruppe beispielsweise behindert ist, sollte Ihre Internetseite auf jeden Fall barrierefrei sein. „Flash“ ist seit einigen Jahren zwar zugänglich für Hilfsmittel, die behinderte Internetsurfer einsetzen, um Internetseiten lesen zu können. Das Handling ist aber nach wie vor nicht unproblematisch für diese Zielgruppe.

Ist Ihre Zielgruppe beispielsweise die „breite Masse“ dann sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass Ihre Internetseite zugänglich erstellt wird. Denn auch die „breite Masse“ beinhaltet Internetsurfer mit persönlichen Beeinträchtigungen. Ein gutes Beispiel dafür sind Hörbücher. Was gibt es für Hörbücher dankbarere Kunden als blinde Menschen? (Lesen Sie in diesem Zusammenhang den Beitrag über „Wie blinde Menschen Internetseiten sehen“). Das Produkt „Hörbuch“ hat als Zielgruppe sowohl nicht behinderte wie auch behinderte Menschen.

Da die Themen von Hörbüchern nahezu “grenzenlos” sind, richtet sich das Angebot an alle Menschen, die gerne akustische Bücher „lesen“.

Und somit richtet sich Ihr Angebot an eine „breite Masse“.

Jetzt könnten Sie sagen: Auf die wenigen behinderten Menschen im Internet kann ich gerne verzichten. Dann haben Sie aber “die Rechnung ohne den Wirt gemacht!” Oder: können Sie auf einen zweistelligen %-Betrag Ihrer Kunden verzichten?

Die Keywords

Die „Keywords“ oder die sogenannten „Schlüsselwörter“ sind der nächste Schritt. Die Frage dazu lautet: unter welchen Suchbegriffen soll meine Internetpräsenz gefunden werden?

Diese Frage hört sich einfacher an, als sie wirklich ist!

Ein gutes Beispiel dafür ist  „Webdesign“ als Keyword.
Wenn Sie bei Google beispielsweise „Webdesign“ (ohne Anführungszeichen) eingeben, dann erhalten Sie (Stand 8. Juni 2009), mit dem Browser Internet Explorer 7, mit der Einstellung dass er primär „deutsche Internetseiten“ durchsuchen soll, ca. 109 Millionen Suchergebnisse für den Begriff „Webdesign“.
109 Millionen Ergebnisse sind eindeutig zu viel. Daraus können Sie schließen, dass das Keyword schlecht gewählt ist.
Anders sieht es aus, wenn Sie das Keyword in einer Kombination, z.B. „Webdesign Pfalz“ eingeben. Dann erhalten Sie bei oben angegebenenem Datum „nur“ noch 765.000 Ergebnisse. Das ist zwar immer noch recht viel, aber in Anbetracht der ursprünglichen  Ergebnisseiten in Höhe von 109 Mio. haben Sie die Suche doch wesentlich eingegrenzt.

Denkanstoß:
Unter Umständen können Wortkombinationen bei der Bestimmung Ihrer Keywords hilfreich sein!

Letztendlich soll Ihnen dieses Beispiel nur verdeutlichen, wie schwierig die Wahl des richtiges Suchbegriffs tatsächlich ist und wie wohl überlegt dieser sein muss.

Tipp:
fragen Sie soviel Bekannte und Freunde wie möglich, nach welchen Begriffen sie suchen würden, wenn Sie Ihr Angebot im Internet suchen würden!!!

Die Anzahl der Keywords:
Übertreiben Sie es bitte nicht mir der Anzahl der Keywords, die Sie auf den jeweiligen Seiten Ihrer Internetpräsenz einsetzen möchten! Zuviel des Guten könnten die Suchmaschinen als Spamversuch werten, was im schlimmsten Fall die Streichung Ihrer Seite aus dem Index der Suchmaschinen zur Folge hätte.

Pro Seite Ihrer Internetpräsenz sollten Sie nicht mehr als 10 Keywords einsetzen. Dabei sollten Sie auch noch darauf achten, dass die Keywords pro Seite Ihrer Internetpräsenz variieren. Wenn Sie also “Hörbücher” anbieten möchten, dann kann es beispielsweise Sinn machen auf der Startseite “Hörbuch, Lesen, Literatur, EBook, …” (max. 10 bis 15  Keywords)  einzusetzen (ACHTUNG: die genannten Keywords wurden nicht recherchiert und erheben keinen Anspruch auf Gültigkeit für den Suchbegriff “Hörbuch”!!!). Auf den Folgeseiten könnten dann u.U. Variationen von den Keywords der Startseite ratsam sein oder komplett neue Keywords. Das kommt auf Ihr Angeobt an!

Die Wahl eines geeigneten Domainnamens

Nachdem Sie die Zielgruppe bestimmt und in harter Arbeit die Keywords festgelegt haben, anhand derer Ihre Internetseite gefunden werden soll, liegt jetzt noch die Wahl eines geeigneten Domainnamens vor Ihnen. Auch dieser beinhaltet durchaus ein strategisches Element!!! Wenn nicht sogar, die stragetische Entscheidung im Zusammenhang der Auffindbarkeit Ihres Angebotes im Internet schlechthin!

Hier bewegen Sie sich in dem Dilemma der Eingänglichkeit Ihrer Domain (Ihrer Internetadresse) und ob diese in einem Zusammenhang mit Ihrem Angebot steht!

Ein gutes Negativbeispiel ist die Domain “www.karin-schloss.de” mit welcher eigentlich das Thema “Webdesign” vermarketet werden soll.

Wird hier bei Google nur der Suchbegriff “Schloss” eingeben, so findet die Suchmaschine (Stand 9. Juni 200&) über 30 Mio Ergebnisse!

Der Begriff “Schloss” an sich hat noch die Eigenschaft, dass er für ein Objekt steht, z.B.  “Das Schloss”. So kommt zum genannten Datum an zweiter Stelle, der über 30 Mio Ergnisseiten bei Google, die Seite “www.neuschwanstein.de”. Anders würde es aussehen, wenn die Domain “www.schloss-webdesign.de” lauten würde. Dann wäre ein wesentliches Keyword im Domainnamen selbst enthalten.

Besonderheiten bei Umlautdomains

Die Registrierung von Umlautdomains ist seit etwa 2004 möglich. Solche Sonderzeichen-Domains werden heutzutage von vielen Browsern ohne zusätzliches Plugin untersützt (vgl. www.onsite.org/kb/idx.php/0/178/article/ ; der Artikel stammt aus dem Jahr 2004!!!). Es gibt aber auch Heute noch Internetsurfer, deren Browser ein entsprechendes Plugin benötigen würden und diese Adressen, die per Umlautdomain erreichbar sind, sind besuchen können!

Was hat nun Suchmaschinenoptimierung und -marketing mit barrierefreien Webseiten zu tun?

Wie schon eingangs erwähnt: was nützt Ihnen die am schönsten designte Webseite, wenn sie von den Suchmaschinen nicht gefunden werden kann. Generell können Sie davon ausgehen, dass die Suchmaschinen “blind” sind. Wenn Sie also nur Bilder oder kaum Text auf der Startseite haben, dann ist es schwierig – nicht unmöglich – dass die Suchmaschinen Ihre Internetseite finden. Es dauert nur länger. Verständlicher wird das Ganze vielleicht wenn Sie den Beitrag (“Der Suchmaschinenrobot und der Webdesigner”) unter http://www.woodshed.de/publikationen/dialog-robot.html lesen.

BIENE 2009 gestartet

Aktion Mensch und Stiftung Digitale Chancen suchen seit 5. Mai 2009 zum sechsten Mal die besten barriere­freien Webseiten. Einreichungen sind noch bis zum 15. Juli 2009 möglich. Weitere Informationen zum Biene Award 2009 finden Sie unter http://www.biene-award.de/award/ oder unter http://www.einfach-fuer-alle.de/biene-2009/.

Blinde im Internet – wie blinde Menschen eine Webseite sehen

Begriffsdefinition: Wer ist blind und wer ist sehbehindert?

In der Bundesrepublik Deutschland gilt: Wer eine Sehkraft von weniger als 1/50 besitzt ist blind.

Eine hochgradige Sehbehinderung liegt vor, wenn jemand trotz Brille nur 5% oder 1/20 Sehschärfe besitzt.

So arbeiten Blinde und Sehbehinderte am PC

Für Blinde und Sehbehinderte ist die Arbeit am PC und mit dem Internet selbstverständlicher als für manche Sehende. Im Gegensatz dazu, gibt es unter den Sehenden immer noch Leute die der Ansicht sind, daß ein Computer und das Internet unnötig sind.

Für blinde und sehbehinderte Menschen ist der PC und das Internet ein Hilfsmittel, das ihnen Alltagssituationen erleichtert und ihnen mehr Unabhängigkeit bietet: Blinde und Sehbehinderte können mit dem PC und geeigneten Blindenhilfsmitteln eigenständig an Informationen gelangen, z.B. alle maschinengeschriebene bzw. gedruckte Schriftstücke lesen, im Internet eigenständig recherchieren, …

Wie funktioniert das?

Letztendlich muß man sich nur die Frage stellen: Wie sehen Blinde was auf dem Bildschirm steht?

Die Eingabe, über die PC Tastatur, erfolgt genauso wie bei Sehenden auch. Wenn diese das 10-Finger-System beherrschen, erfolgt die Dateneingabe auch bei Sehenden „blind“.

MERKE: DIE DATENEINGABE IST NICHT DAS PROBLEM!!! WIE SIEHT ES ABER MIT DER DATENAUSGAB AUS?

Wenn man also den Bildschirminhalt nicht sehen kann, bleiben immer noch die Sinne „Hören“ und „Fühlen“: Mit einer Sprachausgabe kann ein Blinder hören, was auf dem Bildschirm steht, mit einer Ausgabemöglichkeit per Braille (auf einer Braillezeile) kann ein Blinder in der Blinden-Punktschrift den Bildschirminhalt und Bildschirmaufbau erkennen (fühlen).

Herzstück der Umsetzung für Sehbehinderte und Blinde ist ein Screenreader (z.B. Virgo, Cobra, Jaws u.a.).
Ein Screenreader setzt den grafischen Bildschirminhalt in eine Textversion um. Ein „Screenreader“, ist also ein „Bildschirm-Ausleseprogramm“.

Der Bildschirminhalt kann über die Sprachausgabe angehört, auf der Braillezeile in Blindenschrift gelesen (fühlen) oder von stark Sehbehinderten in starker Vergrößerung (bis 48fach) angeschaut werden.

MERKE: Ein Screenreader ist ein Programm, das den grafischen Bildschirminhalt in Text übersetzt. Dieser Text kann auf der Braillezeile gelesen (fühlen), von der Sprachausgabe vorgelesen und/oder in stark vergrößerter Darstellung angeschaut werden.

FAZIT:

Für die Arbeit am PC haben Blinde einen PC, der sich in nichts von dem PC eines Sehenden unterscheidet. Entsprechende Hardware z.B. Braillezeile und ein Screenreader sind Hilfsmittel, die ein Blinder benötigt um am PC arbeiten zu können. Diese Hilfsmittel geben den Bildschirminhalt in Sprache, Großschrift und/oder Braille aus.

Und wie funktioniert die Bedienung des Programmes? Wie kann ein Blinder mit der Maus umgehen?

Normalerweise benutzt ein Blinder keine Maus, alle Funktionen lassen sich in der Regel auch über die Tastatur ausführen. Anstelle in der Symbolleiste auf das Diskettensymbol zu klicken wird ein Blinder „ALT+D“ für Datei, „S“ für Speichern drücken. Auch kann er/sie sich durch Betätigen der ALT-Taste in das Menü bewegen und dann mit den Cursortasten „herumlaufen“ und bekommt in Großschrift, Sprache und Braille den angesteuerten Menüpunkt angeboten.
Falls dennoch einmal mit der Maus geklickt werden muss, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die verschiedenen Klicks auszuführen.

Eine Internetseite ist kein Printmedium

Bei einem Printmedium kann das Aussehen des Mediums zu 100% gesteuert werden. Der einzige Unsicherheitfaktor ist die Farbe und das auch nur dann, wenn Sie außergewöhnliche Farben in Ihrem Printmedium einsetzen.
Aber auch diesem Unsicherheitsfaktor können Sie vorbeugen, indem Sie sich vorab einen verbindlichen Proof produzieren lassen. Wenn der Proof nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie weitere Schritte mit der Druckerei abklären.

Außerdem ist ein Printmedium im Gegensatz zu einer Internetseite zweidimensional.

Bei einer Internetseite ist das vollkommen anders. Zwar besteht die Möglichkeit mit modernen Webtechniken, das Aussehen der Seite nahezu pixelgenau zu steuern. Dennoch kann das Aussehen Ihrer Internetseite von Benutzer zu Benutzer komplett unterschiedlich dargestellt werden; im schlimmsten Fall wird überhaupt nichts angezeigt – ja, Ihre Internetseite ist dann komplett leer und zwar dann, wenn sie keinen Text enthält.

Wichtige Faktoren für die Darstellung der Internetseite:

  • Browser
  • Bildschirmauflösung
  • Eigene Stylesheets der Webseitenbesucher
  • und vieles mehr.

Innerhalb eines Browsers kann der Besucher einer Internetseite beispielsweise Stylesheets ausschalten. Es besteht sogar die Möglichkeit eigene Farbkombinationen (z.B. wenn der Nutzer sehbehindert ist und bestimmte Farbkontraste benötigt) einzustellen. In diesem Fall ist jedes Webdesign wirkungslos und der Webdesigner machtlos! Wenn Ihre Inhalte nur aus Bildern bestehen, dann sieht dieser Webseitenbesucher überhaupt nichts, selbst wenn die Bilder mit alternativen Texten z.B. “Firmenlogo” versehen sind. Doch was nützen die in diesem Fall? Ihre Internetseite gewinnt dann erst wieder an Wert, wenn Sie entsprechenden Text enthält.

Webdesign ist stets ein Kompromiss aus machbarem Design und Inhalt

Wenn Sie den Ehrgeiz haben, dass Ihre Internetseite in allen Browsern gleich angezeigt wird und auch bei ausgeschalteten Stylesheets in Ihren Augen “gut” angezeigt wird, bleibt letztendlich nur noch der Text.
Doch das gefällt den wenigsten Webseitenbetreibern.
Einige gehen dann dazu über, zwei Webseitenversionen zu erstellen: eine grafische Version und eine Textversion.
Doch das ist in der heutigen Zeit auch keine beachtliche Lösung. Gehen Sie einen Kompromiss ein! Lassen Sie sich beraten, wie Ihre Designwünsche in den unterschiedlichen Browsern und Bildschirmauflösungen angezeigt werden und lassen Sie sich Lösungswege für einen akzeptablen Kompromiss aufzeigen. Einen Kompromiss dafür, wie Ihre Internetseite beispielsweise Ihrem CI entsprechen kann und gleichzeitig auch bei ausgeschalteten Grafikelementen und Stylesheets der Inhalt der Internetseite und Ihre Botschaft vermittelt wird.

Print Design vs. Web Design

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch den Beitrag auf der Seite http://www.useit.com/alertbox/990124.html. In diesem Artikel werden weitere interessante Aspekte des Unterschieds eines Printmediums zu einer Internetseite diskutiert.

Der Suchmaschinenrobot und der Webdesigner

Eine sehr schöne Geschichte darüber, wie Suchmaschinen Internetseiten erkennen oder warum die Suchmschinenrobots blind sind, finden Sie unter folgender Adresse: http://www.woodshed.de/publikationen/dialog-robot.html .

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